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Änderung der Straßenverkehrsordnung
 „Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht  über 7,5 t, einschließlich ihrer Anhänger, sowie Zugmaschinen dürfen, wenn die Sichtweite durch erheblichen Schneefall oder Regen auf 50 m oder weniger eingeschränkt ist, sowie bei Schneeglätte oder Glatteis den äußerst linken Fahrstreifen nicht benutzen.“

 § 18 Abs. 11 Straßenverkehrsordnung
Ein Verstoß kann mit einem Bußgeld in Höhe von € 80,-- geahndet werden.

Diese Vorschrift tritt am 1. September 2009 in Kraft.
 
 
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Autor Thema: DocStop  (Gelesen 258 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
netzwerkju
Handwagenfahrer
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Beiträge: 1


« am: 15. Juni 2009, 15:52:35 »

Hallo, ich beschäftige mich zur Zeit initiativ mit dem Thema DocStop und mich interessiert eure Meinung dazu:

Ist Doc-Stop unter euch Truckern bekannt?
Wie habt ihr von Doc-Stop erfahren?
Habt ihr Doc-Stop bereits genutzt? Findet ihr das sinnvoll?
Welche Erfahrungen habt ihr mit Doc-Stop gemacht? Musstet ihr lange Wartezeiten in Kauf nehmen? Seid ihr bevorzugt behandelt worden?
Was würdet ihr noch von so einem Service erwarten?

(zu meiner Person: ich bin Partner eines Design-Büros in Köln, was sich mit Service-Innovationen im Gesundheitswesen beschäftigt. DocStop ist unserer Meinung nach eine echte Service-Innovation. Daher sind wir an der Umsetzung dieser Dienstleistung und der Resonanz sehr interessiert.)
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olli
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« Antworten #1 am: 16. Juni 2009, 14:48:54 »

Don't call me Trucker...!!!  Zwinkernd

hallo netzwerkju,

ich persönlich halte DocStop für die beste Idee die jemand für unseren berufszweig ins leben gerufen hat. das prinzip ist eigentlich relativ simpel nur würde ich mich jetzt noch für die praktische umsetzung begeisten können. das heißt, jeder teilnehmer dieser initiative bzw. jede anlaufstelle sollte durch das logo erkennbar gemacht werden. so sollten neben diversen fastfood und tankstellenbetreiber logos auf den hinweisschildern an den autobahnen auch das logo von DocStop klar erkennbar sein. genauso würde ich es für vorteilhaft halten hinweisschilder an den strassen zu montieren die dir als fahrer klar erkennbar machen das in der nähe eine DocStop station ist bei der man auch mit dem lkw parkieren kann, denn das ist unser größtes problem bei der arzt suche. ich denke das hier der gesetzgeber gefragt ist. es wäre schön wenn nach ständigen einschränkungen auch mal etwas positives vom gesetzgeber kommt. ich wurde schon öfters von hupenden pkw-fahrern empfangen nachdem ich wieder aus der apotheke gekommen bin, ich hatte devinitiv keine präservative gekauft oder wollte auch kein schwätzchen mit dem apotheker.

ich selber habe DocStop noch nicht benötigt wohl aber einen arzt nach starken rückenschmerzen beim kunden. der kunde, bzw. ein mitarbeiter, hatte mich zu einem arzt im ort gefahren. nach dem ich fragte wie lange die behandlung dauern würde, wurde mir gesagt, das es ca. 20 min dauert. insgesamt war es 1 std. für eine spritze. da ich privatversichert bin, musste ich die behandlung sofort an ort und stelle bezahlen und vor der behandlung einen pfand hinterlegen da man rechnungen meist erst hinterher bezahlt. ohne bezahlung, hätte mich der ARZT nicht behandelt, das stellte er gleich klar. weiterhin bestand er darauf das ich eine urinprobe an ort und stelle machen sollte die dann auch sofort analysiert worden ist, der hintergrund war mir schleierhaft (profitsteigerung?) da ich ihn darum gebeten hatte einfach nur das zu tun um was ich ihn gebeten hatte...eine spritze oder tablette für bzw. gegen meine rückenschmerzen. denn ich kenne meinen körper und das waren auch nicht meine ersten rückenschmwerzen.

auch wenn es jetzt kein arzt war der bei DocStop eingetragen ist, würde ich doch auf solche erfahrungen in zukunft verzichten.
von bevorzugung kann auch als privatpatient keine rede sein, eher als notwendiges aber bezahltes übel.

vg olli…viel glück  jop
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« Antworten #2 am: 30. Juni 2009, 13:17:19 »

Hallo Netzwerkju.

Habe den DocSto schon in Anspruch genommen, und ich muß sagen es war einfach nur geil.
Kein palaber kein gezeter.
Einfach die Problematik geschildert.
Die haben dann einen passenden Arzt gesucht, dort angerufen, sich um den Transport gekümmert.
Beim Arzt 10 Minuten Wartezeit, medikamente und dann wieder zurück.
Als krönenden Abschluß 1 Pott kaffee.


Ich bin froh das es die Institution gibt, den ich denke es ist für uns lebensnotwendig wenn gesundheitliche Problem auftreten, das wir sie auch auf Tour behandeln lassen können.
Genügend Traurige Beispiele habe ich schon persöhnlich erlebt.

Natürlich habe ich auch dementsprechend gespendet, und möchte den anderen Kollegen nur mal ans Herz legen, wenn es weh tut und ein Doc Stop in der Nähe
Dann ran


kollegiale Grüße und schrottgebührenfreien Arbeitstag noch

marco
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