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Fuhrmannseid:

Ich schwöre einen Eid zu Gott,
dass ich das Gut, das mir zu fahren aufgeladen wird,
für billigmässige Belohnung dahin fahren, treulich verwahren und redlich
überliefern will, kein Stück verfahren oder irgend anderswo
hinbringen als mir aufgegeben ist, was mir etwa an Geld und Wechseln
zurück zubringen gereicht wird, aufrichtig und ohne einzige Hinterhaltung
überreichen und mich in allen so betragen will, wie einem redlichen, aufrichtigen
und getreuem Fuhrmann gebührt.
 
 
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Autor Thema: Na also...  (Gelesen 198 mal)
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maclooser
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« am: 26. August 2009, 17:37:22 »

Ich zitiere diesen Artikel direkt:
Hoffentlich gibt es deswegen keinen Ärger.
Im Artikel wird die Gruppe der Berufskraftfahrer mal positiv bewertet!

http://www.n-tv.de/auto/rechtverkehr/Jeder-Zweite-ignoriert-Stoppschild-article477869.html
RECHT & VERKEHR
Mittwoch, 26. August 2009

"Bedeutungslose Straßendekoration"
Jeder Zweite ignoriert Stoppschild
Knapp die Hälfte der Auto-, Lastwagen- oder Radfahrer halten nicht an Stoppschildern. Die Radfahrer fallen besonders unangenehm auf, obwohl sie am meisten gefährdet sind. Auch rote Ampeln werden gerne "übersehen".


Eigentlich unübersehbar ein Signal zum anhalten, doch viele kümmert's nicht.
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Nach einer Studie des Auto Clubs Europa (ACE) halten 46,5 Prozent der Auto-, Lastwagen- und Radfahrer an den Verkehrszeichen nicht an. Besonders unangenehm fielen Radfahrer auf. Bundesweit ignorierten 62 Prozent der Radler die Schilder und fuhren einfach weiter. Dabei seien Verkehrsteilnehmer auf zwei Rädern besonders gefährdet, betonte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner. Rücksichtsvoller verhielten sich hingegen Berufskraftfahrer. Von ihnen überfuhren nur 31 Prozent ein Stoppschild.

Die meisten Verkehrsverstöße wurden in Baden-Württemberg beobachtet. Dort hielten 50,2 Prozent der Fahrzeuge nicht an einem Stoppschild. Die Ergebnisse seien alarmierend, betonte er. In Bremen (15,3 Prozent) und Brandenburg (29,9 Prozent) werden die Schilder hingegen besser beachtet. Dennoch: Das Stoppschild sei mancherorts zur "bedeutungslosen Straßendekoration verkommen", monierte der ACE- Sprecher.

"Gelblichtsünder"

Auch rote Ampeln würden oft nicht ernst genommen. Etwa 2,7 Prozent der Verkehrsteilnehmer überfuhren die Lichtzeichen. Auch hier waren Fahrradfahrer erneut ganz vorn. Rund jeder siebte Radler in Deutschland halte an roten Ampeln nicht an. Das Verhalten der Autofahrer sei hier allerdings akzeptabel. Nur knapp 2 Prozent der Fahrer missachten die Ampeln. Hinzu kämen aber noch die Gelblichtsünder. Gelbe Ampeln würden oft als "Signal zum Gasgeben" verstanden, kritisiert Hillgärtner. Laut der Studie seien 5,6 Prozent aller Fahrer noch bei gelbem Licht über die Ampel gerauscht. Die meisten Ampelsünder seien in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Hamburg unterwegs.

Für die Studie hatte der ACE zwischen März und Mai das Verkehrsverhalten von rund 320 000 Fahrzeugen an Stoppschildern und Ampeln beobachtet. Rund 1400 ehrenamtliche Helfer des ACE haben in 210 Städten den Verkehr dokumentiert.

dpa
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Sully
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« Antworten #1 am: 01. September 2009, 16:20:26 »

also mit einem fahrrad ein stopschild überfahren muss doch weh tun  ich lach mich tod
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Nichts ist zu Blöd um Reich zu werden, nur ich bin zu Intelligent und deswegen Arm.

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